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News von Curado.de

  • Diagnose von Neurologischen Erkrankungen
    Die diagnostischen Verfahren bei neurologischen Erkrankungen sind so vielfältig wie die Krankheitsbilder, die zu diesem Fachgebiet zählen. Dennoch gibt es einige erste Untersuchungsmethoden, die ein Arzt bei einem Patienten anwenden kann, bei dem ein Verdacht auf eine neurologische Erkrankung naheliegt. Eine Differenzierung in der Diagnostik erfolgt erst im Anschluss an eine erste Verdachtsdiagnose. Einige diagnostische Verfahren im neurologischen Bereich sollen im Folgenden dargestellt werden.
  • Entstehung von Neurologischen Erkrankungen
    Von Komorbidität spricht man, wenn unterschiedlich diagnostizierbare und eigenständige Krankheitsbilder nebeneinander bei einem Patienten auftreten und einen insgesamt ungünstigen Krankheitsverlauf bedingen. Patienten mit solchen vielschichtigen Krankheitssymptomen wurden früher häufiger als heute nicht optimal behandelt, da oftmals kein Zusammenhang zwischen den Krankheiten gesehen wurde. Die moderne Medizin hat sich inzwischen dem Thema Komorbidität verstärkt zugewandt, sodass nun Krankheiten, die auf den ersten Blick getrennt zu betrachten sind, nun eher in einen Zusammenhang gesetzt werden – mit dem Ziel, für den Patienten bessere Therapieergebnisse zu erzielen. Denn Komorbiditäten bedingen sich in ihrem Ergebnis gegenseitig. Eine häufige Komorbidität ist die Depression.
  • Therapie von Neurologischen Erkrankungen
    Nach wie vor erweisen sich die Behandlungsmöglichkeiten neurologischer Erkrankungen als begrenzt. Eine Heilung ist bei einigen Krankheiten wie z. B. bei MS oder bei Morbus Parkinson bisher nicht möglich. Allerdings haben sich die Therapiemöglichkeiten im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten wesentlich verbessert. Mithilfe bildgebender Verfahren und neuer Medikamente (z. B. Interferone für MS-Patienten) kann der Verlauf der Krankheiten in vielen Fällen gut verfolgt und positiv beeinflusst werden.
  • Runter vom Sofa und Leinen los
    Petra Orben, Jahrgang 1962, Diplom-Sozialpädagogin, war jahrelang im heilpädagogischen Bereich tätig. 1999 wurde die Diagnose Multiple Sklerose gestellt und seit 2002 ist sie Frührentnerin. Durch die Erkrankung ist sie in ihrer Motorik eingeschränkt und beim Gehen auf Hilfsmittel angewiesen.